So wird der PSL-Score berechnet

Die Methode hinter deinem PSL-Score: lokale Gesichtsanalyse im Browser, Landmarken, Proportionen und vier gewichtete Kategorien. Mit Grenzen und Detailbericht.

freepslscore team · Anleitung für den Browser · Keine wissenschaftlichen oder medizinischen Aussagen

Ein PSL-Score ist eine strukturierte Schätzung aus einem Foto. Er ist kein dauerhaftes Urteil über dein Aussehen oder deine Identität. Die Berechnung nutzt ausgewählte Punkte im Gesicht und die geometrischen Verhältnisse zwischen ihnen. Hier erfährst du, wie der PSL-Score funktioniert und welche Messgrößen das Tool tatsächlich berücksichtigt.

Lokale Gesichtsanalyse mit Landmarken

FreePSLScore führt ein Gesichtslandmarkenmodell direkt in deinem Browser aus. Zunächst prüft es, ob genau ein ausreichend sichtbares, geeignetes Gesicht vorhanden ist.

Anschließend erkennt es ausgewählte Landmarken an Augen, Nase, Mund, Wangen und Kiefer. Die Abstände werden ins Verhältnis zueinander gesetzt: Das Tool erfasst Proportionen statt absoluter Körpermaße. Die daraus gewonnenen Kategorien werden gewichtet und zu einer einfachen PSL-Schätzung kombiniert. Die Ausgabe liegt zwischen 1,0 und 8,0, gerundet auf eine Nachkommastelle.

Vier gewichtete Kategorien

Der Basistest bewertet weder Hautreinheit, Augenfarbe noch persönliches Styling. Er kombiniert diese vier Kategorien:

  • Harmonie – 35 %: ausgewählte Gesichtsproportionen im Zusammenhang.
  • Symmetrie – 30 %: horizontale Übereinstimmung ausgewählter linker und rechter Landmarken im Foto.
  • Konturen – 20 %: Kieferbreite im Verhältnis zur Gesichtsbreite als vereinfachter Hinweis auf die untere Gesichtsform.
  • Dimorphismus – 15 %: begrenzte geometrische Heuristik aus Augen- und Kieferverhältnissen.

Die Kategorien strukturieren Beobachtungen zu einem Bild. Sie messen weder Persönlichkeit, Identität, Gesundheit und Stimme noch Attraktivität im Alltag.

Welche Verhältnisse fließen in die Berechnung ein?

Eine einzelne perfekte Eigenschaft oder eine universelle Schönheitsformel gibt es in diesem Tool nicht. Die Kategorien verwenden ausgewählte normalisierte Verhältnisse:

  • Harmonie: Augenabstand, Mundbreite, Nasenlänge und Anteil des unteren Gesichts.
  • Symmetrie: horizontale Positionen von sechs gespiegelten Landmarkenpaaren relativ zur Gesichtsbreite. Das ist keine vollständige dreidimensionale Symmetriemessung.
  • Konturen: erkannte Kieferbreite geteilt durch Gesichtsbreite. Das misst weder Knochenstruktur noch Körperzusammensetzung.
  • Dimorphismus: eine Kombination aus Kieferbreite, Augenbreite und dem Verhältnis zwischen Augenhöhe und Nase. Diese Bezeichnung beschreibt die Formel; sie bestimmt weder Geschlecht noch Hormone oder Identität.
Fiktives frontales Erwachsenenporträt mit Gesichtslandmarken und vier geometrischen Auswertungsdimensionen

Schematische Landmarkenmethode: Vier Dimensionen tragen zu einer Orientierungsschätzung bei. Die Illustration ist auf Englisch beschriftet.

Grenzen: Goldener Schnitt und Hunter Eyes

Die Gesichtsanalyse arbeitet ausschließlich mit den beschriebenen Landmarken. Sie ist keine vollständige Attraktivitätsbewertung.

FreePSLScore verwendet keine Formel des Goldenen Schnitts als universellen Maßstab. Es kombiniert mehrere normalisierte Proportionen.

Das Tool liefert außerdem keine separaten Bewertungen für Hunter Eyes, Canthal Tilt oder Lippen. Augenabstand und Augenbreite tragen zu umfassenderen Kategorien bei; eine bestimmte Augenform wird nicht als eigenes Ergebnis klassifiziert. Augenbreite ist keine Messung der Lidöffnung, und das Verhältnis von Augenhöhe zur Nase misst keine Tiefe des Brauenknochens.

Was bedeutet Genauigkeit bei diesem Test?

Es gibt keine offizielle wissenschaftliche PSL-Formel, anhand derer sich das Ergebnis objektiv bestätigen ließe. Für das Tool sind eine nachvollziehbare Methode und wiederholbare Messungen derselben Aufnahme hilfreich. Ungeeignete Bilder sollen abgelehnt werden.

Das Ergebnis bleibt eine einfache PSL-Schätzung zur Unterhaltung und Selbstreflexion. Es ist weder medizinische Beratung noch psychologische Bewertung oder ein Beleg für deinen persönlichen Wert. Ein höherer oder niedrigerer Score ist keine Grundlage für Entscheidungen über Gesundheit oder Identität.

Detailbericht und Vergleich von bis zu drei Fotos

Ein Foto reicht zum Starten. Das kostenlose Standard-Ergebnis liefert die Vorschau. Ein vollständiger Detailbericht kostet 9,90 US-Dollar; ein Paket mit zehn Berichten kostet 29,90 US-Dollar. Beide enthalten dieselben Dimensionserklärungen und Downloads. Das Paket umfasst den ersten Bericht und neun weitere Berichtsguthaben, die ein Jahr gültig sind.

Nach dem Kauf kannst du ein oder zwei weitere, unterschiedliche frontale Fotos hinzufügen und die Erstellung einmal bestätigen. Bei einem Foto bleibt die ursprüngliche Messung erhalten. Bei zwei Fotos nutzt jede Dimension den Mittelwert, bei drei den Median. Nur Berichte mit mehreren Fotos zeigen Konsistenz und beobachtete Spannweiten. Konsistenz beschreibt die Übereinstimmung der Messwerte, keine Genauigkeit.

Die Fotos bleiben für die geometrische Analyse im Browser. Gespeicherte Berichte enthalten abgeleitete Werte, Verhältnisse und verfügbare Prüfwerte zur Fotoposition. Das erneute Öffnen eines gespeicherten Berichts verbraucht kein weiteres Berichtsguthaben. Es handelt sich um einen einmaligen Kauf, kein Abonnement. Die Abrechnung erfolgt weiterhin in US-Dollar.

Jeder Bericht enthält sechs optionale KI-Styling-Vorschauen ohne Verbrauch von Bildguthaben. Nur das Zehnerpaket gewährt insgesamt 100 Bonus-Bildcredits, einmal pro Kauf und gemeinsam für alle zugehörigen Berichte. Ein Einzelbericht enthält keine Bonus-Bildcredits. Zusätzliche Bilder, die du aktiv generierst, kosten jeweils 10 Credits. Für Styling wird das ausgewählte Foto nach deiner gesonderten Einwilligung an den Bildanbieter gesendet.

Jedes Foto wird vor dem Vergleich lokal geprüft. Die Bearbeitungszeit hängt vom Gerät und davon ab, ob das Gesichtsmodell bereits geladen ist. Die Detailanalyse erhöht den Score nicht um einen festen Bonus. Sie zeigt lediglich, wie die Messung unter vergleichbaren Aufnahmebedingungen schwankt.

Drei separate frontale Porträts derselben fiktiven erwachsenen Person mit gleicher Kopfhaltung, Beleuchtung und gleichem Kameraabstand

Drei frontale Aufnahmen als Beispiel für vergleichbare Bedingungen. Nimm für jeden Platz ein neues Foto auf.

Häufige Fragen

Wie wird ein PSL-Score berechnet?

Ein Browsermodell erkennt ausgewählte Landmarken. Normalisierte Abstände liefern Werte für Harmonie, Symmetrie, Konturen und Dimorphismus. Diese fließen gewichtet in die Schätzung ein.

Verwendet das Tool den Goldenen Schnitt?

Nein. Es nutzt mehrere geometrische Verhältnisse statt einer einzelnen universellen Schönheitsformel.

Gibt es eigene Werte für Hunter Eyes oder Canthal Tilt?

Nein. Diese Merkmale werden nicht als eigene Ergebnisse ausgegeben. Augenmesswerte tragen lediglich zu umfassenderen Kategorien bei.

Kann ich ein Profilfoto verwenden?

Standard- und Detailanalyse benötigen frontale Aufnahmen. Die Detailanalyse kann bis zu drei getrennte Selfies vergleichen, bietet aber keine Bewertung des Seitenprofils.

Warum können zwei Tests unterschiedliche Werte liefern?

Abstand, Ausschnitt, Ausdruck, Kopfhaltung und Schatten beeinflussen die sichtbare Geometrie. Verwende für sinnvolle Vergleiche dieselben Aufnahmebedingungen und denselben Analysemodus.

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Starte mit einem klaren Foto. Wird es abgelehnt, hilft dir die Fotocheckliste. Eine Fehlermeldung ist kein niedriger Score.

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